Zwei Griffe, und der Hubtisch steht auf Arbeitsniveau, die Lampe dimmt, der Rechner steckt im unsichtbaren Dock. Yogamatte trocknet am Haken, Schuhe wandern in die Bank mit Fach. So beginnt der Tag aufgeräumt, leicht und wach, ohne Zeitstaus.
Akustikpaneele im Regal absorbieren Nebengeräusche, die Tischplatte schwenkt zur Kamera, und ein faltbarer Paravent blendet Korridortrubel aus. Kabel verschwinden in der Klappe, Ladegeräte sind magnetisch geparkt. Das Ergebnis ist Fokus, der tatsächlich hält, auch wenn Nachbarn bohren oder die Waschmaschine pfeift.
Die Platte fährt aus, Sitzhocker kommen unter dem Sofa hervor, und das Licht wechselt auf warm. Später klappt ein Seitenteil zur Gästecouch, Bettwäsche liegt griffbereit in der Ottomane. Gemeinsam essen, plaudern, schlafen lassen gelingt, ohne Möbelrücken durch die ganze Wohnung.
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